IMMER WENIGER GELD - immer mehr Pflegefälle
PFLEGEBEDÜRFTIGKEIT WIRD immer kostspieliger
Kaum
jemand interessiert sich in jungen Jahren für das Thema Pflegebedürftigkeit.
Warum sich darüber auch Gedanken machen, es gibt schließlich die gesetzliche
Pflegepflichtversicherung. Dabei wird die enorme Eigenbeteiligung, die
vom Pflegebedürftigen in den seltensten Fällen getragen werden kann,
komplett übersehen. Sorgen Sie deswegen frühzeitig privat vor, wenn
Sie im Alter nicht als Sozialfall enden möchten.

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Risiko
Pflegepflichtversicherung
Die
Pflegepflichtversicherung hat mit der gleichen Problematik wie die gesetzliche
Kranken- oder Rentenversicherung zu kämpfen: die Überalterung der Bevölkerung.
Hinzu kommt der rasante Anstieg an Pflegebedürftigen. Bereits heute
bekommen mehr als 2 Mio. Bundesbürger Geld aus der Pflegekasse, das
ist ein Drittel mehr als vor 8 Jahren. Aufgrund dieser drastischen Entwicklung
ist jetzt schon abzusehen, dass die finanziellen Mittel der gesetzlichen
Pflegepflichtversicherung bis maximal 2008 reichen werden. Private Vorsorge
tut Not.

Teure
Heimpflege steigt kontinuierlich
Seit
1996 ist die Zahl der stationär Betreuten um etwa 70% auf rund 650.000
gestiegen. Davon erhalten bereits 60% Sozialhilfe, da sie sich die hohen
Kosten nicht leisten können oder keine Angehörigen haben, die dafür
aufkommen. Spätestens 2050 werden mehr Pflegebedürftige in Heimen als
in häuslicher Pflege sein.
Grund dafür ist nicht nur die insgesamt steigende Zahl an Pflegebedürftigen,
sondern auch die räumliche Entfernung zu den Angehörigen sowie die physische
und psychische Belastung pflegender Verwandter. Doch stationäre Pflege
ist sehr teuer und ohne zusätzliche private Absicherung kaum zu bezahlen,
wie die nachfolgende Aufstellung zeigt.
Mit
diesen Kosten muss man rechnen
Die gesetzliche Pflegepflichtversicherung stellt lediglich eine Grundversorgung
dar. Ein großer Anteil der Pflegekosten ist vom Pflegebedürftigen oder
seinen nächsten Angehörigen selbst zu tragen, wie die nachfolgende Beispielrechnung
zeigt:

Reichen
die eigenen finanziellen Mittel dafür nicht aus, werden die nächsten
Angehörigen vom Sozialamt in die Pflicht genommen, die meist mit den
hohen Kosten absolut überfordert sind. Selbst auf Vermögenswerte wie
Immobilien und Lebensversicherungen kann das Sozialamt zugreifen. Schon
Ihren Angehörigen zuliebe sollten Sie deshalb Vorsorgen.
Weniger
Eigenanteil - BESSERE PFLEGE
Die
Leistungen IM ÜBERBLICK
Es
kann jeden treffen
Krankheit
oder Unfall ist keine Frage des Alters, jeder kann pflegebedürftig werden.
Die Zahl der Betroffenen steigt stetig, und mit zunehmendem Alter auch
die Wahrscheinlichkeit, ein Pflegefall zu werden. So werden doppelt
so viele 80-Jährige pflegebedürftig wie 75-Jährige.
Fast jeder Bundesbürger hat große Angst vor Pflegebedürftigkeit und
einer damit verbundenen unzureichenden persönlichen Betreuung. Oft sehen
die Heime wie Verwahranstalten aus. Nur, wer frühzeitig vorsorgt, kann
sicher sein, im Ernstfall bestens versorgt zu werden.
Trotz
Pflege in Würde altern
Damit Sie sich im Pflegefall keine finanziellen Sorgen machen müssen,
bieten wir Ihnen als optimale Lösung unser Pflegetagegeld PTAan. Mit
PTA können Sie Ihren Eigenanteil deutlich reduzieren und eine bedarfsgerechte
Betreuung und Pflege sicherstellen. Die Höhe des Pflegetagegeldes können
Sie selbst bestimmen.

Ein
40-jähriger Mann zahlt für 1.500,- EUR PTA monatlich einen Beitrag von
20,50 EUR im Monat.
Überzeugende
Vorteile, auf die es ankommt
- Sicherung der Lebensqualität im Alter.
- Leistungen in jeder Pflegestufe.
- Schutz des eigenen Vermögens und desjenigen der Angehörigen.
OHNE
KOSTENNACHWEIS
Bei
unserer privaten Pflegezusatzversicherung PTA ist kein Kostennachweis
nötig. Es werden auch Leistungen bei Pflege durch Angehörige gezahlt.
Gemeinsam mit der Pflegepflichtversicherung erhält ein pflegender Angehöriger
knapp 2.200,- EUR im Monat (Pflegestufe III und PTA 50). So wird der
Pflegende finanziell unabhängiger.
100%
LEISTUNG BEI STATIONÄRER PFLEGE
Da
stationäre Pflege wesentlich teurer ist als ambulante Pflege, leistet
PTA in diesem Bereich 100% in allen Pflegestufen. Die einzelnen Leistungen
sind wie folgt:
Pflegestufe l = 25% ambulant/100% stationär
Pflegestufe II = 50% ambulant/100% stationär
Pflegestufe III = 100% ambulant/100% stationär
DYNAMISCHE
LEISTUNGEN
Die
Kosten für Pflege steigen stetig. Deswegen passt PTA seine Leistungen
dynamisch an die Entwicklung der Pflegekosten an.
GUT
UND GÜNSTIG PTA
bietet ein überdurchschnittlich gutes Preis-Leistungs-Verhältnis am
Markt.
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Sie nun Ihr persönliches Angebot an.
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